Fotoausstellung MONISTO

„MONISTO“- eine Fotoausstellung der baschkirischen Fotografin und Regisseurin Gulnaz Makieva in der Bahnhofsgalerie Sipplingen

10. – 21. Dezember 2017

"Sechs Kilogramm Fotoausrüstung und ein schlafloser Nachtflug zu einer einzigartigen traditionellen Hochzeit. Es ist diese Fatima, die Heldin meiner Fotosession", schrieb Gulnaz Makieva im Internet.

Diese Fotobilder sind nicht nur eine Hochzeit, sondern ein breiteres Projekt über baschkirische historische Kostüme und über einen besonderen Frauenschmuck: Monisto. Jede entstandene Aufnahme ist eine Geschichte.

Einladung und Vernissage

„MONISTO“- eine Fotoausstellung der baschkirischen Fotografin und Regisseurin Gulnaz Makieva in der Bahnhofsgalerie Sipplingen

10. – 21. Dezember 2017

"Sechs Kilogramm Fotoausrüstung und ein schlafloser Nachtflug zu einer einzigartigen traditionellen Hochzeit. Es ist diese Fatima, die Heldin meiner Fotosession", schrieb Gulnaz Makieva im Internet.

Einladung und Vernissage

Diese Fotobilder sind nicht nur eine Hochzeit, sondern ein breiteres Projekt über baschkirische historische Kostüme und über einen besonderen Frauenschmuck: Monisto. Jede entstandene Aufnahme ist eine Geschichte.

Aber: Monisto oder Monete? Die Historiker sind sich nicht einig: gab es zuerst den Begriff Monete oder Monisto. Es gibt die Auffassung, dass der Name dieses alten Frauenschmucks aus dem indoeuropäischen „moni“- Hals- kommt. Die Verbindung mit dem Lateinischen „monīle“ - Halskette, Pferdemähne- und „moneo“-vorwarnen, schützen- ist auch möglich. Im Altgriechischen bedeutet „μόνος“ allein, der Einzige, daher stammt auch „Monismus“ in der Philosophie: Das Betrachten der Vielfalt der Welterscheinungen aus einem einzigen Ursprung der Existenz. Von solch einem Ursprung eines der meistgebrauchten Begriffe möchte uns die Fotokünstlerin erzählen, gerade weil seine Geschichte in Vergessenheit geraten ist.

Es ist auch eine Reihe von Geschichten vor dem Hintergrund der Altstadt Ufa, der neuen Wohnvierteln nachgeben muss. Vergangenheit werden die wunderbaren hölzernen Verkleidungsbretter an den Fenstern, die Spitzmuster der alten Zäune, gemütliche Villen. Vielleicht sind wir die letzte Generation, die das alles bewundern darf. Die Fotografien der baschkirischen Frauen in Trachten vor dem Hintergrund der alten Gebäude. Manche von diesen sind schon baufällig, was auch ein Aufruf ist, den geschichtlichen Ursprung zu schützen.

Bürgermeister Oliver Gortat eröffnet die Ausstellung am Sonntag, 10. Dezember 2017, um 11 Uhr. Die Laudatio hält Frau Nadja Wintermeyer, die kleine Feierstunde wird von Eloas Lachenmayr musikalisch umrahmt.

Mehr Infos hier.

© Freundeskreis "Brücke nach Ufa" e. V., 2017

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